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Schierker Straße 53
12051 Berlin

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Verein

Das Nachbarschaftsheim arbeitet erfolgreich, weil das Miteinander im Haus großgeschrieben wird: Miteinander entsteht, wenn sich Menschen willkommen und zu Hause fühlen. Wenn sie teilhaben, wenn sie Anerkennung erfahren und respektvoll miteinander umgehen.

Dies gelingt nur, indem jeder, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, praktisch und konkret Verantwortung übernimmt. So kann ein Klima entstehen, in dem sich alle Menschen selbstverständlich als Teil der Gesellschaft verstehen und erleben. An diesen Idealen arbeiten wir täglich.

Der Vorstand


Katrin Falk (Vorsitzende)

Marianne Konermann (stv. Vorsitzende)

Magnus Relligmann (Schatzmeisterin)

Charlotte Mende (Vorstand)

Hanna Schumacher (Vorstand)



Unsere Satzung... (pdf)


Unser Leitbild... (pdf)

 

Register Nr. der Transparenzdatenbank der Senatsverwaltung für Finanzen: vr_001887

1940er

1947 Der amerikanische Verband christlicher Frauen (YWCA) plant das Nachbarschaftsheim im dichtbevölkertsten Arbeiterbezirk Berlins: Neukölln, erste Ausbauten und Arbeiten in der Werbellinstr

1948 Eine ehemalige Wehrmachtsbarracke wird zur Verfügung gestellt und von Dahlem nach Neukölln befördert (in 436 Teilen!), 10 Monate wird freiwillig Schutt geräumt
1949 40 000 Steine werden gereinigt und geklopft durch ein internationales Aufbaulager, die Baracke wird am 19.August 1949 eröffnet

1950er

Erstellung von Kriterien "echter Nachbarschaftsheimarbeit"
1950 Mr.JJ Mc Cloy stellt 183 378 DM für einen Neubau zur Verfügung - als Beitrag des amerikanischen Volkes
1952 Einweihung des von Max Taut entworfenen Neubaus (24. Mai 1952), Einzug: Evangelische Schule Neukölln 
1953
Gründung des Vereins "Nachbarschaftsheim Neukölln e.V."

1957 Eröffnung Rock’n’Roll Club

 

 

1960er

Ende der 60er Schlägereien und Saalschlachten durch die Rockerbande „77er“

 

 

1970er

Kauf des Grundstückes mithilfe von Lottogeldern

1972 Einrichtung des ersten Neuköllner Bauspielplatzes

"Sturz" der Heimleitung und fortan Selbstverwaltung durch Mitarbeiter*innen Anstelle von Arbeit in Gruppen Prinzip der „offenen Tür“

Mehrzweckhalle brannte Mitte der 70er ab, 1977 Errichtung neue Halle

 

1980er

 

Dauerkonflikte mit gewaltbereiten Jugendlichen und neofaschistischen Wiking-Jugend führten dazu, dass Jugendarbeit Anfang der 1980er eingestellt wurde

1981 Start des Deutsch-Türkischen Integrationsprojektes

Eröffnung Jugendwerkstatt „Stattknast“ für die künstlerische-kreative Arbeit mit straffällig gewordenen Jugendlichen

 

1990er

 

2000er

2002 Schließung Bauspielplatz

2005 Eröffnung Kinder- und Jugendgalerie neben Stattknast

 

2010er

Modernisierung

2017  70 Jahrfeier